Eine Halbzeit zum Vergessen, ein starker Schlussspurt. Der SV Aubing liefert beim HSV durchaus ab, aber am Ende reicht es nicht. Die Elf von Patrick Ghigani ärgert sich über eine verkorkste Anfangsphase beim Favoriten, kann dann aber überzeugen. Bad Heilbrunn legte von Beginn an eindrucksvoll los und bereitete den Aubingern sofort allerlei Probleme. Der SVA stand maximal zehn Minuten gut, geriet dann ins Schwimmen. Bad Heilbrunn attackierte mit zunehmender Spieldauer immer konsequenter, war körperlich sehr präsent und erspielte sich Torchance auf Torchance. Die Aubinger Abwehr erwies sich in dieser Phase ganz und gar nicht sattelfest und hatte manches Mal Glück, dass der Rückstand ausblieb. In der 26. Spielminute aber war es dann soweit und der SVA geriet in Rückstand. Bad Heilbrunn setzte weiter nach und tat gut daran. Nur sechs Minuten später hieß es 2:0. Aubing drohte in diesem Moment, ganz und gar auseinanderzufallen, rettete sich aber in die Halbzeitpause. Was auch immer Trainer Ghigani seinen Mann mit auf den Weg gegeben hatte, es schienen die richtigen Worte gewesen zu sein. Aubing startete gleich mit zwei, drei guten Angriffen in den zweiten Durchgang und war auch sonst am Drücker. Oder war es eine zurückhaltende Taktik der Hausherren? Wie auch immer: Aubing gewann plötzlich nahezu jeden Zweikampf, hatte auch ein bisschen Glück bei zweiten Bällen, die jetzt beinahe immer in den Beinen der Aubinger landeten. Artin Shamolli war es, der nach 52. Minuten verkürzen konnte. Und die Aubinger legten zur Freude ihrer mitgereisten Anhänger nach. Immer wieder gelangten die Gäste gefährlich vor das Tor ihres Gegners, doch der eingewechselte Koller und Torjäger Savvas verzogen knapp. So lief den Aubingern die Zeit schließlich davon. Im immer dichter werdenden Nebel von Bad Heilbrunn rannte der SVA am Ende vergeblich an. Bad Heilbrunn hatte nur noch wenige Spielanteile, bei den wenigen Vorstößen war SVA-Keeper Ladich zur Stelle. Letztlich aber sollte es nicht sein, und die Punkte blieben im Naturheilmittel-Stadion.

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