Der SV Aubing kann noch siegen! Mit 2:0 wurde Angstgegner VfL Denklingen niedergerungen. Im SVA-Umfeld waren sich vor dem Spiel alle einig: Gegen Denklingen muss ein Dreier her. Und die SVA-Elf lieferte. Sie gewann ein schwieriges Spiel mit 2:0. Obwohl personell arg gebeutelt, legten die Aubinger von Beginn an schwungvoll los. Der SVA war überaus präsent in den Zweikämpfen und betont zielstrebig nach vorn. Immer und immer wieder wurden die Spitzen gesucht, während die Hintermannschaft gegen Angriffe des Gastes stets gut gewappnet war. Wohltuend war die Ruhe, die Patrick Bäumle im Verbund mit seinen Abwehrleuten ausstrahlte. In den ersten 45 Spielminuten ließ die Aubinger Hintermannschaft kaum Torchancen des Gegners zu, Torhüter Ladich musste nicht ein einziges Mal ernsthaft ins Geschehen eingreifen. Insgesamt aber machte Aubing das Spiel und stieß mehrfach gefährlich nach vorn. Belohnt wurde der Einsatz mit dem Führungstreffer schon nach wenigen Spielminuten. Athanasios Savvas war nach schönem Aubinger Angriff zur Stelle und vollendete gekonnt. Nach gut 30 Spielminuten war es erneut Savvas, der auf 2:0 erhöhen konnte und zwar durch Foulelfmeter. Zum Seitenwechsel war die Aubinger Führung allemal verdient. Im zweiten Durchgang riskierte Denklingen mehr, ohne sich allerdings vor dem Tor entscheidend in Szene setzen zu können. Meistens war ein Aubinger Abwehrbein dazwischen, oder aber der VfL leistete sich Flüchtigkeitsfehler, die den Aubingern in die Karten spielten. Der SVA selbst kam in der zweiten Halbzeit nicht mehr so zwingend in den Denklinger Strafraum. Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken war das aber taktisch durchaus auch so gewollt. Aubing zog sich merklich zurück, ließ den VfL kommen und setzte gelegentliche Nadelstiche, die aber nicht mehr so konsequent herausgespielt wurden wie noch in der Anfangsphase. Am Ende konnten die Aubinger mit ihren Fans einen wichtigen Sieg feiern. Aus Aubinger Sicht war das Comeback von Mark Koller erfreulich, der in der Schlussphase nach vielen Monaten Verletzungspause erstmals wieder zum Einsatz kam und einen guten Eindruck hinterließ. Die zweite Mannschaft unterlag Kosova II in einem bemerkenswerten Spiel mit sage und schreibe 4:6.

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