Der SV Aubing gewinnt denkbar knapp gegen den MTV Berg und kann etwas aufatmen. Der Sieg musste allerdings mühevoll erstritten werden. Erst ein Elfmetertor kurz vor Schluss bescherte dem SVA die drei wichtigen Punkte. Viel hatte sich Aubing gegen das Tabellenschlusslicht aus Berg vorgenommen. Und vielleicht wären die Pläne auch umsetzbar gewesen, hätte Shamolli in der 2. Minute aus aussichtsreicher Position nicht knapp vergeben. So aber schöpften die Berger mehr und mehr Mut und waren durchweg ein ebenbürtiger Gegner. Aubing blieb bemüht, einsatzbereit und engagiert, allein die ganz großen Torchancen blieben aus. Berg hatte zwar weniger Spielanteile, war aber vor dem Tor gefährlicher. Alex Ladig im Aubinger Tor musste wiederholt sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern. Als der gute Schiedsrichter Niklas Hampel nach 45 Minuten zur Halbzeit pfiff, war das 0:0 folgerichtig. Beide Mannschaften überzeugten durch Willen und hatten jeweils eine oder zwei gute Möglichkeiten vergeben. Im zweiten Durchgang veränderte sich das Spielgeschehen kaum. Aubing fuhr Angriff auf Angriff, war aber nicht wirklich zwingend. Berg hingegen verteidigte gut und konnte immer wieder Nadelstiche setzen. In der Aubinger Abwehr war Quirin Hösch nach langer Verletzungspause wieder aktiv. Er agierte sehr souverän, war schwer vom Ball zu trennen und vereitelte mit großem Einsatz auch die vielleicht größte Chance der Gäste. In der 80. Minute tankte sich Atha Savvas gekonnt durch die gegnerische Abwehrreihe und war nur durch Foulspiel zu bremsen. Elfmeter! Den fälligen Strafstoß verwandelte Fehmi Sevinc mit dem notwendigen Quäntchen Glück. Am Ende bejubelten die Aubinger mit ihren Fans einen 1:0-Heimdreier. Unsere Zweite trennte sich von Sentilo-Blumenau zuvor 2:2.

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