Der SV Aubing atmet durch. Mit einer Rumpfelf konnten die Grün-Weißen am Sonntag gegen Landesliga-Absteiger SV Bad Heilbrunn bestehen. Die Gäste präsentierten sich von Beginn an mit sehr reifer Spielanlage und agierten souverän und unaufgeregt. Die Aubinger warfen reichlich Leidenschaft in die Waagschale und lauerten in erster Linie auf Konter. Das gelang eigentlich ganz gut. Die Gegenstöße liefen zumeist über Kapitän Max Heigl und Neuzugang Hüseyin Memet. Das sah im Ansatz auch wirklich gut aus, führte aber zu selten zu gefährlichen Abschlüssen. Sehr gute Noten verdienten sich die Aubinger über Einsatzwillen und Engagement. Die Grün-Weißen schonten sich wahrlich nicht. Bad Heilbrunn spielte indes sehr gefällig und ballsicher, kam auch zu einigen Möglichkeiten, war aber ebenfalls nicht wirklich zwingend, so dass das 0:0 zur Pause in Ordnung ging. Im zweiten Durchgang trat Aubing immer und immer mutiger auf. Auch die jungen Spieler warfen sich in jeden Ball und setzten immer wieder Akzente auch nach vorn. Die Gäste blieben gefährlich, hatten aber in der zweiten Halbzeit deutlich weniger vom Spiel. Bei den Aubingern verdiente sich Abdul Djobo die Bestnote, der wohl jeden Zweikampf gewann. Auch Artin Shamolli spielte auffällig gut, und Max Heigl konnte in ungewohnter Rolle überzeugen. Hundertprozentige Chancen blieben auf beiden Seiten allerdings aus. Als nach 80 Minuten Aubings Abwehrrecke Marco Wirtl nach zu hartem Einsteigen vom Platz gestellt wurde, sprach nicht sehr viel für die Aubinger. Sehr überzeugend aber war dann der große Einsatz, den jeder Aubing-Spieler an den Tag legte, um die drohende Niederlage abzuwenden. Man merkte den Gästen am Ende sogar eine gewisse Verunsicherung an, denn sie wollten auf keinen Fall gegen dezimierte Aubinger den Kürzeren ziehen. So blieb es schließlich beim 0:0-Unentschieden. Aubinger Fans honorierten die Leistung ihrer Mannschaft mit viel Beifall.

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