Hoch her ging es am Sonntag am Surheimer Weg in Obersendling. Der SV Aubing brachte am Ende immerhin ein 3:3 über die Ziellinie. Drei Male war der gastgebende FC Hertha in Führung gegangen, und immer wieder kamen die Aubinger zurück. Zu loben sind also Moral und Wille. Allerdings hätte der SVA mit mehr Zielstrebigkeit dieses Spiel auch gewinnen können. Über 90 Minuten waren die Grün-Weißen das Team mit der besseren Spielanlage, Hertha glänzte durch Effizienz. Schon der erste Angriff der Heimelf führte zum Erfolg. Und so mussten die Aubinger frühzeitig einem Rückstand hinterherlaufen. Die Antwort erfolgt bald. Nach 13 Spielminuten setzte Florian Schärtl einem verlorengeglaubten Ball nach, war erfolgreich und bediente Aldin Bajramovic, der zum Ausgleich einnetzte. Anschließend hatte der SV Aubing die Partie eigentlich im Griff. Der Führungstreffer fiel dann auch, allerdings für den FC Hertha. Im zweiten Durchgang dauerte es acht Minuten, ehe Florian Schärtl nach Schlüter-Vorarbeit den Ausgleich markieren konnte. Aubing versäumte es sodann, konzentriert nachzusetzen. Stattdessen gingen wiederum die Gastgeber in Führung. In dieser Phase schien es, als ließen die Aubinger gefrustet die Köpfe hängen. Doch angetrieben von ihren Fans fassten sich die Mannen um Kapitän Heigl nochmals ein Herz und setzten zur Schlussoffensive an, die dann auch belohnt wurde. Nach Foul an Savvas entscheid der Schiedsrichter auf Strafstoß, den Max Heigl verwandeln konnte. In der Nachspielzeit wären die Aubinger beinahe noch zum Siegtreffer gekommen, doch der Unparteiische pfiff ein Freistoßtor zurück. Am Ende verbuchten die Aubinger einen verdienten Punkt auf ihrer Habenseite. Auch zweite und dritte Mannschaft trafen dreifach. Aubings U23 gewann bei Dinamo München mit 3:1, die Dritte spielte ebenfalls 3:3 und teilte sich mit dem FSV München die Punkte.

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Hoch her ging es am Sonntag am Surheimer Weg in Obersendling. Der SV Aubing brachte am Ende immerhin ein 3:3 über die Ziellinie. Drei Male war der gastgebende FC Hertha in Führung gegangen, und immer wieder kamen die Aubinger zurück. Zu loben sind also Moral und Wille. Allerdings hätte der SVA mit mehr Zielstrebigkeit dieses Spiel auch gewinnen können. Über 90 Minuten waren die Grün-Weißen das Team mit der besseren Spielanlage, Hertha glänzte durch Effizienz. Schon der erste Angriff der Heimelf führte zum Erfolg. Und so mussten die Aubinger frühzeitig einem Rückstand hinterherlaufen. Die Antwort erfolgt bald. Nach 13 Spielminuten setzte Florian Schärtl einem verlorengeglaubten Ball nach, war erfolgreich und bediente Aldin Bajramovic, der zum Ausgleich einnetzte. Anschließend hatte der SV Aubing die Partie eigentlich im Griff. Der Führungstreffer fiel dann auch, allerdings für den FC Hertha. Im zweiten Durchgang dauerte es acht Minuten, ehe Florian Schärtl nach Schlüter-Vorarbeit den Ausgleich markieren konnte. Aubing versäumte es sodann, konzentriert nachzusetzen. Stattdessen gingen wiederum die Gastgeber in Führung. In dieser Phase schien es, als ließen die Aubinger gefrustet die Köpfe hängen. Doch angetrieben von ihren Fans fassten sich die Mannen um Kapitän Heigl nochmals ein Herz und setzten zur Schlussoffensive an, die dann auch belohnt wurde. Nach Foul an Savvas entscheid der Schiedsrichter auf Strafstoß, den Max Heigl verwandeln konnte. In der Nachspielzeit wären die Aubinger beinahe noch zum Siegtreffer gekommen, doch der Unparteiische pfiff ein Freistoßtor zurück. Am Ende verbuchten die Aubinger einen verdienten Punkt auf ihrer Habenseite. Auch zweite und dritte Mannschaft trafen dreifach. Aubings U23 gewann bei Dinamo München mit 3:1, die Dritte spielte ebenfalls 3:3 und teilte sich mit dem FSV München die Punkte.

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