Der SV Aubing kann den SC Pöcking-Possenhofen nicht bezwingen, sondern kassiert am Starnberger See die zweite Saisonniederlage. Das Siegtor für die Gastgeber fiel mit der letzten Aktion des Spiels. Das ist aus Aubinger Sicht sicherlich unglücklich, wenn auch die Heimelf insgesamt weitaus mehr Leidenschaft in die Waagschale warf und nicht unverdient siegte. Aubing kassierte wie schon in der Vorwoche gegen Raisting einen später Gegentreffer und gab somit neuerlich leichtfertig einen Punkt ab. Auf dem kleinen Kunstrasenplatz legten die Hausherren sehr dynamisch los und brachten die Aubinger massiv in Verlegenheit. Erst nach und nach fand sich der SVA zurecht. Aubing war gerade drauf und dran, das Spiel an sich zu reißen, als Pöcking in der 38. Spielminute per Distanzschuss in Führung ging. Aubing antwortete mit einigen zielstrebigen Angriffsbemühungen, konnte aber bis zum Pausenpfiff nicht mehr antworten. Im zweiten Durchgang ergab sich ein recht offener Schlagabtausch, wobei man allerdings immer das Gefühl hatte, Pöcking könnte eher zum Erfolg kommen. Wiederholt musste Fabio Di Palmer Kopf und Kragen riskieren, um seine Farben im Spiel zu halten. Ein schöner Fernschuss von Savvas, der sein Ziel nur knapp verfehlte, war noch die beste Aubinger Chance. Nach einer guten Stunde Spielzeit pfiff der Schiedsrichter nach Foul an Matthias Streun Elfmeter für Aubing. Max Heigl verwandelte sicher und brachte Aubing zurück ins Spiel. Doch Pöcking blieb auch in dieser entscheidenden Phase weiterhin die gefährlichere Mannschaft. In der tiefen Nachspielzeit gab es dann noch einen Freistoß für die Heimelf. Der Ball segelte in den Aubinger Strafraum, und irgendwie fand das Spielgerät den Weg an den Pfosten und schließlich ins Aubinger Gehäuse. Der Schiedsrichter pfiff anschließend nicht mehr an. Die Freude der Pöckinger über ihren ersten Heimsieg war entsprechend groß, die Enttäuschung im Aubinger Lager ebenfalls. Für die Aubinger gilt es jetzt, in den kommenden Wochen gegen Wolfratshausen, Großhadern und Kosova möglichst viele Punkte einzusammeln, um nicht frühzeitig den Anschluss nach oben zu verlieren.

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