FC Hertha – SV Aubing 2:1 (1:1)

Der SV Aubing unterliegt beim Auswärtsspiel im Dauerregen von Obersendling und muss sich dem FC Hertha am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Allenfalls in der ersten Halbzeit erreichte die Elf von Trainer Prijovic zeitweise Normalform. Im zweiten Durchgang ging dann gar nichts mehr zusammen, und die Aubinger konnten sich bei Keeper Ali Boraze bedanken, dass die Pleite nicht höher ausfiel. Dabei hatte Aubing recht gut in die Partie gefunden und ließ sich auch durch den frühen Rückstand nach Missverständnis in der Abwehr nicht aus dem Konzept bringen. Vor allem in der Offensive gelangen ein paar gute Aktionen. Der Ausgleichstreffer durch Savvas war verdient. Im weiten Rund rechneten nicht wenige Zuschauer und Fans damit, dass Aubing nunmehr das Heft in die Hand nehmen würde. Doch die sahen sich getäuscht. Hertha diktierte mit reichlich Härte und Leidenschaft das Geschehen und drückte den SVA mehr und mehr in die Defensive. Durch Elfmeter gingen die Gäste verdient in Führung. Aubing konnte den Schalter nicht mehr umlegen. Auch nach roter Karte gegen die Hausherren fiel den Aubingern nichts ein. Im Gegenteil: Perpauer und J. Heigl kassierten ebenfalls Hinausstellungen. So tickte die Uhr gnadenlos gegen den SVA, und nach 90 Minuten war die Auswärtsniederlage schließlich besiegelt. Jetzt gilt es für die Grün-Weißen im anstehenden Ligapokal: Mund abwischen, Brust raus, Kopf hoch – und neu angreifen!

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