SV Aubing – FC Hertha 4:1 (3:0)
Der SV Aubing hat das Heimspiel gegen den FC Hertha klar und deutlich gewinnen können. Es war das erste Mal, dass die Sendlinger seit ihrem Aufstieg im Jahre 2015 ohne Punkte aus Aubing abreisen mussten. Max Heigl brachte seine Farben nach einer Viertelstunde in Führung. Aubings Nummer Sieben schloss dabei einen herausragenden Aubinger Spielzug ab. Auch im strömenden Regen von den eigenen Fans angefeuert, entfachten die Aubinger weiter Druck. Tino Gavric erhöhte per „Tor des Monats“ nach einer halben Stunde auf 2:0 und der groß aufspielende Matze Streun war nur wenige Minuten später zum 3:0 zur Stelle. Die Hertha-Elf wird froh gewesen sein, als zur Halbzeit gepfiffen wurde. Aubing hätte durchaus höher führen können. Als Emrah Celebic nur drei Minuten nach Wiederanpfiff auf 4:0 erhöhte, musste man sich um die Gäste Sorgen machen. Doch Aubing hatte für diesen Tag sein Pulver verschossen und verwaltete fortan das Ergebnis. Hertha kam besser ins Spiel, verdiente sich den eigenen Treffer nach einer guten Stunde Spielzeit durchaus und verschoss dann sogar noch einen Elfmeter. Am Ende war ein verdienter 4:1-Heimerfolg auf der Anzeigetafel vermerkt.

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SV Aubing – FC Hertha 4:1 (3:0)
Der SV Aubing hat das Heimspiel gegen den FC Hertha klar und deutlich gewinnen können. Es war das erste Mal, dass die Sendlinger seit ihrem Aufstieg im Jahre 2015 ohne Punkte aus Aubing abreisen mussten. Max Heigl brachte seine Farben nach einer Viertelstunde in Führung. Aubings Nummer Sieben schloss dabei einen herausragenden Aubinger Spielzug ab. Auch im strömenden Regen von den eigenen Fans angefeuert, entfachten die Aubinger weiter Druck. Tino Gavric erhöhte per „Tor des Monats“ nach einer halben Stunde auf 2:0 und der groß aufspielende Matze Streun war nur wenige Minuten später zum 3:0 zur Stelle. Die Hertha-Elf wird froh gewesen sein, als zur Halbzeit gepfiffen wurde. Aubing hätte durchaus höher führen können. Als Emrah Celebic nur drei Minuten nach Wiederanpfiff auf 4:0 erhöhte, musste man sich um die Gäste Sorgen machen. Doch Aubing hatte für diesen Tag sein Pulver verschossen und verwaltete fortan das Ergebnis. Hertha kam besser ins Spiel, verdiente sich den eigenen Treffer nach einer guten Stunde Spielzeit durchaus und verschoss dann sogar noch einen Elfmeter. Am Ende war ein verdienter 4:1-Heimerfolg auf der Anzeigetafel vermerkt.

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