Es geht wieder los! Nach einer 6-Wöchigen Vorbereitung startet am Sonntag um 13 Uhr auch unsere Zwoate in den Ligabetrieb.
Es hätte sicherlich angenehmere Auftaktspiele gegeben, als gleich beim Aufsteiger NK Dinamo gastieren zu müssen.
Die Lochhausener haben nach dem Aufstieg in die A-Klasse direkt den Durchmarsch in die Kreisklasse gepackt und sind sicherlich nicht gekommen, um nach einem Jahr mit einer Menge Selbstbewusstsein wieder abzusteigen.
Unsere Reserve, die wie im Vorjahr vom Trainergespann Karatas & Behrens betreut wird, wird dennoch alles dafür geben, um im ersten Spiel die ersten 3 Punkte einzufahren zu können.
Trotz der holprigen Vorbereitung mit mehreren Schwerverletzten geht man optimistisch in die Saison.
Nach dem Abschlusstraining haben wir unseren Wetterfrosch Bene Müller von der Insel befragt, wie er die Chancen zum Saisonstart sehe: „Bei angenehmen 20 Grad kann ich mich wieder voll auf meinen Gegenspieler konzentrieren und fühle mich wie Daheim in Londoner Wembley. In der Vorbereitung ging das gelegentlich etwas schief, 35 Grad sind mir beim Fußball einfach zu heiß und ich verbrachte zu viel Zeit an der Seitenlinie am Wassereimer.

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Es hätte sicherlich angenehmere Auftaktspiele gegeben, als gleich beim Aufsteiger NK Dinamo gastieren zu müssen.
Die Lochhausener haben nach dem Aufstieg in die A-Klasse direkt den Durchmarsch in die Kreisklasse gepackt und sind sicherlich nicht gekommen, um nach einem Jahr mit einer Menge Selbstbewusstsein wieder abzusteigen.
Unsere Reserve, die wie im Vorjahr vom Trainergespann Karatas & Behrens betreut wird, wird dennoch alles dafür geben, um im ersten Spiel die ersten 3 Punkte einzufahren zu können.
Trotz der holprigen Vorbereitung mit mehreren Schwerverletzten geht man optimistisch in die Saison.
Nach dem Abschlusstraining haben wir unseren Wetterfrosch Bene Müller von der Insel befragt, wie er die Chancen zum Saisonstart sehe: „Bei angenehmen 20 Grad kann ich mich wieder voll auf meinen Gegenspieler konzentrieren und fühle mich wie Daheim in Londoner Wembley. In der Vorbereitung ging das gelegentlich etwas schief, 35 Grad sind mir beim Fußball einfach zu heiß und ich verbrachte zu viel Zeit an der Seitenlinie am Wassereimer.

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