Trotz großer Kämpferherzen verlieren die Aubinger eine hektische Verfolgerpartie bei Anadolu. Ursächlich war am Ende ein eher zaghafter Auftritt in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang warf Aubing alles in die Waagschale, konnte das Blatt aber nicht mehr wenden. Zunächst war der SVA zwar ganz gut ins Spiel gekommen, wurde aber nach 12 Minuten durch den Anadolu-Führungstreffer sichtbar geschockt. Danach riss der Faden im Aubinger Spiel, die Hausherren waren präsenter auf dem Platz. Das 2:0 durch Elfmeter war zu diesem Zeitpunkt eine logische Folge. Doch noch vor dem Halbzeitpfiff deutete Aubing an, sich noch nicht geschlagen zu geben. In der zweiten Halbzeit spielten im Grunde nur die Aubinger. Der leidenschaftliche und von vielen Aubinger Zuschauern unterstützte Auftritt wurde jedoch nicht belohnt. Zwar konnte Heigl verkürzen, doch hemmten nicht unumstrittene Hinausstellungen gegen Pasternak und den Torschützen die Aufholjagd. Mal kleinlich, mal großzügig: Das Schiedsrichtergespann fand leider über die gesamte Spielzeit keine klare Linie. Aubing bleiben nun drei Spiele, um einen Dreipunkte-Vorsprung auf Platz 3 zu verteidigen.

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Trotz großer Kämpferherzen verlieren die Aubinger eine hektische Verfolgerpartie bei Anadolu. Ursächlich war am Ende ein eher zaghafter Auftritt in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang warf Aubing alles in die Waagschale, konnte das Blatt aber nicht mehr wenden. Zunächst war der SVA zwar ganz gut ins Spiel gekommen, wurde aber nach 12 Minuten durch den Anadolu-Führungstreffer sichtbar geschockt. Danach riss der Faden im Aubinger Spiel, die Hausherren waren präsenter auf dem Platz. Das 2:0 durch Elfmeter war zu diesem Zeitpunkt eine logische Folge. Doch noch vor dem Halbzeitpfiff deutete Aubing an, sich noch nicht geschlagen zu geben. In der zweiten Halbzeit spielten im Grunde nur die Aubinger. Der leidenschaftliche und von vielen Aubinger Zuschauern unterstützte Auftritt wurde jedoch nicht belohnt. Zwar konnte Heigl verkürzen, doch hemmten nicht unumstrittene Hinausstellungen gegen Pasternak und den Torschützen die Aufholjagd. Mal kleinlich, mal großzügig: Das Schiedsrichtergespann fand leider über die gesamte Spielzeit keine klare Linie. Aubing bleiben nun drei Spiele, um einen Dreipunkte-Vorsprung auf Platz 3 zu verteidigen.

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