Sommer, Sonne, Helmbrecht. Dezent sommerliche Temperaturen machten das Zuschauen am Aubinger Sportplatz heute nicht gerade angenehm. Hinzu kam dann ein Spiel, welches nicht wirklich als hochkarätig bezeichnet werden kann.
Das Spiel war phasenweise sehr zäh und zerfahren, die Gäste überfordert und auf Spielzertstörung aus. Aubing fiel lange Zeit nichts ein, um sich gegen diese Spielweise entscheidend durchzusetzen. Kurz vor Ende einer zerfahrenen ersten Halbzeit, in der Planegg sogar die größte Einschussmöglichkeit hatte, traf Manu Helmbrecht per Flugkopfball zur Führung. Das Tor fiel zur richtigen Zeit. Im zweiten Durchgang trat Aubing weitaus souveräner auf, hatte mit der Führung im Rücken weniger Druck und setzte auf schnelle Konter. Das gelang gut. Abermals Helmbrecht und der eingewechselte Manessim sorgten für den am Ende dann auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg.
Einziger Wehrmutstropen: Mittelfeldstratege Max Heigl verletzte sich in der letzten Aktion des Spiels unglücklich am Handgelenk. „Wir hoffen, dass es nicht zu schlimm ist. Ohne ihn ist es in der Dusche nur halb so schön“, gab sich Pasternak nach dem Spiel leicht niedergeschlagen.

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Sommer, Sonne, Helmbrecht. Dezent sommerliche Temperaturen machten das Zuschauen am Aubinger Sportplatz heute nicht gerade angenehm. Hinzu kam dann ein Spiel, welches nicht wirklich als hochkarätig bezeichnet werden kann.
Das Spiel war phasenweise sehr zäh und zerfahren, die Gäste überfordert und auf Spielzertstörung aus. Aubing fiel lange Zeit nichts ein, um sich gegen diese Spielweise entscheidend durchzusetzen. Kurz vor Ende einer zerfahrenen ersten Halbzeit, in der Planegg sogar die größte Einschussmöglichkeit hatte, traf Manu Helmbrecht per Flugkopfball zur Führung. Das Tor fiel zur richtigen Zeit. Im zweiten Durchgang trat Aubing weitaus souveräner auf, hatte mit der Führung im Rücken weniger Druck und setzte auf schnelle Konter. Das gelang gut. Abermals Helmbrecht und der eingewechselte Manessim sorgten für den am Ende dann auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg.
Einziger Wehrmutstropen: Mittelfeldstratege Max Heigl verletzte sich in der letzten Aktion des Spiels unglücklich am Handgelenk. „Wir hoffen, dass es nicht zu schlimm ist. Ohne ihn ist es in der Dusche nur halb so schön“, gab sich Pasternak nach dem Spiel leicht niedergeschlagen.

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