Unsere Zwoate kann dank einer ansprechenden Leistung zum Rückrundenbeginn wichtige drei Punkte verbuchen. Gegen den TSV Großhadern II begann man zwar etwas zurückhaltend, beherrschte jedoch nach und nach das Spielgeschehen. Einziges Manko war die Chancenverwertung, die eine höhere Führung zur Halbzeitpause verhinderte. Lediglich Arlind Bajrami konnte in der ersten Halbzeit durch einen schönen Treffer außerhalb des Strafraums die Mannschaft jubeln lassen.

Nach der Pause ließ die Dominanz erneut kurz auf sich warten, jedoch riss man dann das Spiel wieder an sich. So konnte Rückkehrer Christoph Bäuml nach einer Ecke auf 2:0 erhöhen. Außer einem unnötigen Anschlusstreffer kam jedoch nicht mehr viel von den Gastgebern. Die Aubinger nutzten dies, um die Partie zu entscheiden. Erst war es Alexander Berg, der einen erneut schön getretenen Eckball im Kasten unterbrachte und in der Nachspielzeit Fabian Frank, der in Arjen-Robben-Manier den Schlusspunkt zum 4:1 setzte.

Sprachrohr Daniel Edelmann war sichtlich zufrieden, denn „es hat sich völlig gelohnt, nicht ins Trainingslager in die Türkei zu reisen und sich stattdessen im Vereinsheim mit ein paar isotonischen Weißbier akribisch auf die Rückrunde vorzubereiten.“

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Unsere Zwoate kann dank einer ansprechenden Leistung zum Rückrundenbeginn wichtige drei Punkte verbuchen. Gegen den TSV Großhadern II begann man zwar etwas zurückhaltend, beherrschte jedoch nach und nach das Spielgeschehen. Einziges Manko war die Chancenverwertung, die eine höhere Führung zur Halbzeitpause verhinderte. Lediglich Arlind Bajrami konnte in der ersten Halbzeit durch einen schönen Treffer außerhalb des Strafraums die Mannschaft jubeln lassen.

Nach der Pause ließ die Dominanz erneut kurz auf sich warten, jedoch riss man dann das Spiel wieder an sich. So konnte Rückkehrer Christoph Bäuml nach einer Ecke auf 2:0 erhöhen. Außer einem unnötigen Anschlusstreffer kam jedoch nicht mehr viel von den Gastgebern. Die Aubinger nutzten dies, um die Partie zu entscheiden. Erst war es Alexander Berg, der einen erneut schön getretenen Eckball im Kasten unterbrachte und in der Nachspielzeit Fabian Frank, der in Arjen-Robben-Manier den Schlusspunkt zum 4:1 setzte.

Sprachrohr Daniel Edelmann war sichtlich zufrieden, denn „es hat sich völlig gelohnt, nicht ins Trainingslager in die Türkei zu reisen und sich stattdessen im Vereinsheim mit ein paar isotonischen Weißbier akribisch auf die Rückrunde vorzubereiten.“

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